Wird "Bohemian Rhapsody" fortgesetzt?

Mit einem Einspielergebnis von weltweit mehr als 875 Millionen US-Dollar ist "Bohemian Rhapsody" das erfolgreichste Musik-Biopic aller Zeiten und mit vier Oscars in der Tasche nun auch von der Academy veredelt. Kein Wunder, dass die Macher des Films über Queen-Sänger Freddie Mercury nun intensiv über eine Fortsetzung nachdenken. Nachdem Queen-Gitarrist Brian May bereits im Dezember Andeutungen in diese Richtung gemacht hatte, gibt der österreichische Filmproduzent Rudi Dolezal den Gerüchten nun neue Nahrung.

Über ein Sequel werde in der "Queen-Familie intensiv diskutiert", erklärte Dolezal, der für die Band unter anderem das Musikvideo zu "The Show Must Go On" produzierte, in einem Gespräch mit dem Magazin "Page Six". "Ich bin sicher, er plant eine Fortsetzung, die mit Live Aid" startet, sagt Dolezal über Bandmanager Jim Beach. Dolezal war zu Lebzeiten ein enger Freund Freddie Mercurys gewesen.

Rami Malek weiß von nichts

Zu große Hoffnungen auf einen Film, der Freddie Mercurys letzte Jahre thematisiert, sollten sich Kinogänger jedoch noch nicht machen, relativiert "Page Six": Rami Malek, der für seine Darstellung Freddie Mercurys in "Bohemian Rhapsody" mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, wisse einem Freund zufolge noch nichts von Fortsetzungsplänen. Auch das Plattenlabel der Rockband habe davon noch nichts gehört, heißt es weiter.

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